Artenschutz
Weißstorch
Kaiseradler
Sakerfalke
Schleiereule
Bienenfresser
Brutbestandserhebungen
Zwergohreule
Rotsterniges Blaukehlchen
Braunkehlchen/Wiesenbrüter Tirol
Monitoring der Brutvögel Österreichs
 
 
 

 

Weißstorch

BirdLife Österreich koordiniert jährlich eine österreichweite Zählung der Storchen-Brutpaare und der Jungstörche. Anhand der aufgezeichneten Daten ist die Entwicklung des österreichischen Storchenbestandes gut nachvollziehbar.

Kontakt:
Eva Karner-Ranner, Tel. 01/523 46 51

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Formular zur Storchenbestandsaufnahme 2010
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20.05.2010
Ergebnisse der Storchenbestandsaufnahme 2008
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14.09.2009
Ergebnisse der Storchenbestandsaufnahme 2007
pdf, 48 KB
21.03.2008
2007 endlich wieder ein gutes Storchenjahr – Bitte um Mithilfe!
pdf, 36 KB
05.07.2007
Information für Weißstorchgemeinden und Horstbesitzer zur Vogelgrippe
pdf, 64 KB
15.03.2006


 

Kaiseradler - Ostösterreich

Im Jahr 2005 wurde ein Aktionsplan zum Schutz des Kaiseradlers in Ostösterreich im Auftrag der Länder Niederösterreich und Burgenland von BirdLife fertig gestellt. Darin wird im allgemeinen Teil die Biologie, weltweite Verbreitung und aktuelle Zahlen über Bestand und Bestandsentwicklung in Europa dargestellt. Aufbauend auf einer Analyse der Situation in Österreich und der Gefährdung der Art werden Ziele und Maßnahmen zum Schutz des Kaiseradlers in beiden Bundesländern formuliert. In den nächsten Jahren sollen die Maßnahmen in den Bundesländern umgesetzt werden. Hierzu steht BirdLife Österreich im engen Kontakt mit den beiden Bundesländern und dem Bund, um ein Artenschutzprojekt zu entwickeln.

Kontakt:
Gabor Wichmann, Tel. 01/523 46 51

 

Sakerfalke - Niederösterreich

Die aktuelle Verbreitung und Bestandessituation dieses seltenen Großfalken waren nur sehr grob bekannt. Auch ist die kleine österreichische Population nach wie vor von Aushorstungen betroffen. Unter der Projektleitung von Hans-Martin Berg sind nach intensiven Erhebungen in den Brutgebieten aktuelle Daten über Verbreitung, Bestand und Brutlebensraum des Sakers in Österreich bekannt und die ersten Schritte für gezielte Schutzmaßnahmen für diesen imposanten Großfalken getan.

Kontakt:
Hans Martin Berg, Tel. 01/52177296

 
 
Schleiereule Tyto alba
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Adulte Schleiereulen
Foto: J. Stefan
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Beringtes Junges im Nistkasten
Foto: S. Stier
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Stadl in Guntersdorf
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Nistkastenstandort
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Brutplatz in Patzmannsdorf
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Schleiereule mit Beute Foto: O. Mikulica
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Schleiereule - Ostösterreich

Ein Projekt von BirdLife Österreich im Auftrag der Niederösterreichischen Landesregierung/Abt. Naturschutz

Die Schleiereule (Tyto alba)

Ihren Namen trägt die Schleiereule wegen ihres herzförmig ausgeprägten Gesichtsschleiers. Sie ist die hellste der bei uns vorkommenden Eulen und als ausgesprochener Kulturfolger auch diejenige, die am häufigsten in unserer Nähe brütet. Scheunen, Dachböden und Kirchtürme, aber auch Schlösser und Ruinen bieten ihr die Möglichkeit, ein Nest, das lediglich aus zerbissenen Gewöllresten besteht, anzulegen. Dort können in nahrungsreichen Jahren mehr als 10 Eier ausgebrütet werden. Ungestörte, größere und halbdunkle Nischen als Neststandort sind ein wichtiger Bestandteil ihres Lebensraums ebenso wie geeignete Ruheplätze untertags. Zur Jagd nutzt sie nahegelegene Felder, Brachen und Wiesen. Ihre bevorzugten Nahrungstiere, vor allem Feldmäuse und Spitzmäuse, erbeutet sie dort entweder im Suchflug oder von einem Ansitz (Zaunpfähle, etc.) aus. Die Schleiereule besitzt ein phänomenales Gehör und kann so ihre Beutetiere zielgenau im Dunklen orten. Spezielle Anpassungen im Federbau ermöglichen der Schleiereule einen geräuschlosen Flug. Bei erfolgreicher Brut können bis zu 40 Mäuse pro Nacht nötig sein, um die Jungvögel zu versorgen.

Im Winter ist sie auf offene Scheunen, Speicher oder Ställe angewiesen, um ausreichend Nahrung zu finden. Mäusearme Jahre sowie schneereiche Winter verursachen immer wieder Bestandseinbrüche. Zum großen Problem ist für sie das Verschließen geeigneter Brut- und Ruheplätze (zum Beispiel Kirchtürme, Dachböden oder Scheunen) geworden, ebenso wie der Verlust geeigneter Nahrungsflächen und ein immer stärkeres Verkehrsaufkommen. Fast die Hälfte aller bekannten Todesfälle gehen auf Kollisionen mit Autos zurück.

Oft verrät die Schleiereule ihre Anwesenheit nur durch die sehr charakteristischen Gewölle, ausgewürgte Nahrungsreste (vor allem Skelettreste und Haare) in Form von großen, bauchigen Klumpen mit einem mattschwarzen Überzug. Akustisch macht sie sich durch fauchende Laute zur Revierverteidigung, oder das langgezogene Kreischen eines balzenden Männchens bemerkbar. Weibchen und Junge geben weithin hörbare Laute von sich, die an menschliches Schnarchen erinnern...So hat sie auch den Namen „Schnarcheule“ bekommen, aber auch „Nonne“ oder „Kircheule“, was auf ihre Vorliebe für Kirchtürme als Brutplatz hinweist.

Bestand und Vorkommen in Österreich

Es ist nur relativ wenig über Verbreitung und Bestandsentwicklung der Schleiereule in Österreich bekannt. Die vorliegenden Daten lassen jedoch sehr wohl eine gravierende Bestandsabnahme in den letzten Jahrzehnten erkennen. Gab es früher noch in vielen Dörfern Schleiereulen, so ist das heute wohl nur noch die Ausnahme. Der Verbreitungsschwerpunkt liegt in den Tief- und Hügellagen Ostösterreichs vor allem in Becken und Flusstälern. In den letzten Jahren konnten nur noch wenige Vorkommen vor allem im nordöstlichen Niederösterreich nachgewiesen werden, so im Pulkautal und den südlich anschließenden Gebieten, im Laaer Becken, entlang von March und Thaya, im Marchfeld und bei Krems. Im Burgenland sind Vorkommen vor allem aus dem Seewinkel, der Parndorfer Platte und dem Mattersburger Hügelland bekannt.

Ihre heimliche Lebensweise erschwert die Erfassung der Schleiereule, und alle Hinweise auf Sichtungen oder den Fund von Gewöllen oder Federn sind sehr wertvoll.

Fast 90 % der bekannten Bruthinweise befinden sich zurzeit innerhalb von Ortschaften, nur wenige in Einzelgehöften oder sonstigen Standorten. Der für ganz Österreich geschätzte Bestand von insgesamt ca. 50 Brutpaaren liegt ungleich niedriger als in allen benachbarten Ländern. Eine möglichst systematische Erfassung des heimischen Bestandes ist daher Vorraussetzung für weitere Schutzbemühungen.

Hilfe für die Schleiereule

In 3 Projektgebieten in Niederösterreich (Pulkautal und Laaer Becken, March-Thaya-Vorland, Marchfeld und Prellenkirchner Flur) werden nun in diesem Jahr neben einer möglichst genauen Erfassung erste Hilfsmaßnahmen gesetzt. Das Aufhängen von mardersicheren Nistkästen schafft geeignete und sichere Brutplätze für die Schleiereule. Um auch im Winter geeignete Ruhe- und vor allem Jagdmöglichkeiten zu schaffen versuchen wir in Zusammenarbeit mit den Besitzern  Scheunen und Ställe für die Schleiereule wieder zugänglich zu machen.

Wichtig ist ebenfalls eine langfristige Bestandsüberwachung, für die Mitarbeiter aus den jeweiligen Gemeinden gewonnen werden. Durch die gut funktionierende Zusammenarbeit mit Gemeinden, Schulen und örtlichen Naturschutzvereinen soll langfristig ein öffentlichkeitswirksames Netzwerk zum Schutz der Schleiereule aufgebaut werden. Leider werden immer noch bestehende Brutplätze zerstört, was die Notwendigkeit dieses Projektes noch mehr unterstreicht.

Was können Sie tun, um dieser bedrohten Eulenart zu helfen?

• Bitte melden Sie uns Schleiereulenvorkommen oder Gewöllfunde!

• Werden Sie freiwillige(r) Mitarbeiter(in)
(Beobachtung bereits bekannter Vorkommen während der nächsten Jahre)

• Wenn Sie die Möglichkeit dazu haben, schaffen Sie Einflugmöglichkeiten für die Eulen in Scheunen oder Ställen.

Da wir in den Projektgebieten (Pulkautal und Laaer Becken, March-Thaya-Vorland, Marchfeld und Prellenkirchner Flur) Nistkästen aufhängen wollen, benötigen wir dazu geeignete Standorte für die Kästen vor allem in Scheunen und Ställen. Falls Sie die Möglichkeit haben, einen Nistkasten aufzuhängen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!

Kontakt:
Karin Donnerbaum, Tel. +43 650 430 63 96

Downloads:
Donnerbaum, K. & J. Frühauf (2010): Artenschutzprojekt Schleiereule Ostösterreich. Umsetzungsphase 2006-2009. BirdLife Österreich, Wien. 60 pp.

 

Bienenfresser - Niederösterreich/Burgenland

Dieser bunt-schillernde, exotisch wirkende Vogel ist in Österreich auf von Menschen geschaffene Brutwände angewiesen, da geeignete Steilwände heutzutage für den Bienenfresser schwer zu finden sind. Ursprünglich nutzten diese auffallend schönen Vögel Uferabbrüche, die an unregulierten Flußläufen in großer Zahl vorhanden waren. Doch sind solche Lebensräume durch weitgehende Flußregulierungen so gut wie verschwunden. Die Bienenfresser konnten auf Ersatzlebensräume ausweichen, wie Schottergruben und Sandentnahmestellen, aber auch auf steile Wände in Weingärten oder Hohlwegen und anderen Geländeanbrüchen. Im Rahmen des Artenschutzprojektes wird durch die regelmäßige Beobachtung und Kontrolle der Bienenfresserbruthöhlen und -wände jährlich eine Auswahl an Brutwänden getroffen, die für die Bienenfresser wieder instand gesetzt werden. Meist hilft nur ein Baggereinsatz um diese Wände glatt und steil herzurichten und sie für diesen Vogel wieder attraktiv zu machen.

Kontakt:
Frank Grinschgl

 

Brutbestandserhebungen in Oberösterreich

Für folgende Vogelarten oder Artengruppen führt die Landesgruppe OÖ gemeinsam mit der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft am Biologiezentrum der Landesmuseen zumindes bis Ende 2007 Erhebungen der Brutbestände durch. z. T. sind diese so angelegt, dass sie als Basis für künftiges, flächenbezogenes Bestandmonitoring verwendet werde sollen:

Kontakt:
Schwarzstorch und Wiedehopf: Norbert Pühringer, Tel: 07615 2591
Blaukehlchen: Martin Plasser, Tel: 0664 6171509
Höckerschwan: Karoly Erdei, Tel: 0664 1120044
Specht-Monitoring: Werner Weißmair, 0650 9995534
Datensammlung Neozoen und Gefangenschaftsflüchtlinge: Martin Brader, 07252 54072

 

Zwergohreule - Kärnten

Als Bewohner von alten Streuobstwiesen ist diese kleine Eulenart heute einer unserer bedrohtesten Vögel der traditionellen Kulturlandschaft. Alte höhlenreiche Bäume braucht sie als Brutplatz, Büsche und Hecken als Tageseinstände. Für die Nahrungssuche sind  kurzgrasige Wiesen ideal mit ihrem reichen Angebot an Großinsekten wie Heuschrecken, Schmetterlingen und Käfern. Insgesamt gibt es aber in Österreich nur mehr zwei größere Vorkommen. Im Rahmen dieses Projektes in Kärnten wurden in den letzten Jahren erfolgreich lebensraumverbessernde Maßnahmen initiiert, die mit Hilfe von ÖPUL Geldern finanziert wurden. Aktuell steht nun die Überwachung des Zwergohreulen-Bestandes im Vordergrund, um den Erfolg der bisherigen Maßnamen zu überprüfen. Ist das natürliche Brutplatzangebot zu gering, kann durch Anbringung von Nistkästen der Bestand gestützt werden. Nistkästen für die Zwergohreule werden von BirdLife Kärnten kostenlos geliefert und angebracht!

Schutzmaßnahmen:
• Erhaltung von Streuobstwiesen
• Förderung alter Hochstammobstbäume
• Kleinstrukturierte extensiv bewirtschaftete Anbauflächen
• Bewahrung von Hecken und insektenreichen Magerwiesen
• Verzicht auf chemische Schädlingsbekämpfungsmittel
• Anbringung von Nistkästen

Kontakt:
Remo Probst, Tel: 0680/2056507
Gerald Malle, Tel: 0680/3020908

 

Rotsterniges Blaukehlchen - Nationalpark Hohe Tauern, Kärnten

Das Rotsternige Blaukehlchen hat erst in den letzten Jahrzehnten die Alpen besiedelt. Das Vorkommen im Großelendtal (Außenzone Nationalpark Hohe Tauern) mit rund 15 Brutpaaren zählt nach dem Salzburger Brutbestand im Hundsfeldmoor zur zweitgrößten, stabilen Population in den Ostalpen. Das Brutmonitoring Rotsterniges Blaukehlchen wird in den Elendtälern in den Jahren 2007 bis 2009 von BirdLife Kärnten im Auftrag des Nationalparks Hohe Tauern Kärnen weitergeführt.

Kontakt:

Remo Probst, Tel: 0680/2056507
Gerald Malle, Tel: 0680/3020908

 

Braunkehlchen/Wiesenbrüter und ÖPUL-Förderungen - Tirol

Mit dem Jahr 2007 beginnt eine neue Periode für die landwirtschaftlichen Förderungen durch ÖPUL. Aus diesem Anlass werden die aktuellen Verbreitungsschwerpunkte von Braunkehlchen und Wiesenbrütern in Tirol festgestellt, um dort gezielt landwirtschaftliche Förderungen zum Schutz dieser Arten einsetzen zu können. In einigen Fokusgebieten soll das Zusammenwirken von Bewirtschaftung und Brutphänologie der Braunkehlchen – speziell die Schnittzeitpunkte – detailliert untersucht werden, um geeignete Förderauflagen in Abhängigkeit von der Höhenstufe zusammenstellen zu können. Zusätzlich soll der Einfluss von bestehenden ÖPUL-Maßnahmen auf den Bestand an Wiesenbrütern untersucht werden.

Kontakt:
Katharina Peer, Tel. 0512/571140

 

Monitoring der Brutvögel Österreichs

Die Bestandsveränderungen häufiger Vogelarten gewinnen immer mehr an Beachtung, sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Vogeldaten sind in vielen Fällen die einzigen vorhandenen Datensätze zu Tier- und Pflanzenarten, die Veränderungen unserer Umwelt dokumentieren und unser Programm mit seinem Start im Jahr 1998 ist nunmehr auch schon entsprechend wertvoll.

Unser Brutvogel-Monitoring hat einen starken internationalen Kontext – inzwischen haben fast alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union ähnliche Erfassungsprogramme laufen oder sind dabei solche zu starten. Neben dem natürlichen Eigeninteresse der Vogelschutzorganisationen ist es mittlerweile auch die Europäische Kommission, die von den Mitgliedsstaaten zur Evaluierung der Umweltmaßnahmen im Agrarbereich u. a. einen „Farmland Bird Index“ fordert, also einen Index der Bestandsveränderungen charakteristischer Vögel der Agrarlandschaft anzeigt. Dieser Index wurde auf europäischer Ebene erstmals vor einigen Jahren errechnet, wobei für Österreich die Zähldaten des Brutvogel-Monitorings in die Berechnung eingingen. Durch die internationale Arbeit im Vogelschutz konnte die Kommission davon überzeugt werden, dass dieser Indikator einerseits durchführbar ist und andererseits auch verlässliche Daten liefert. BirdLife Österreich ist in diesem Punkt in Kontakt mit dem Landwirtschaftsministerium, um – basierend auf dem Brutvogel-Monitoring – einen österreichischen Farmland Bird Index aufzubauen. Eine analoge Entwicklung für andere Lebensräume, bspw. für Wälder, wird auf internationaler Ebene gerade diskutiert.

Auch auf nationaler Ebene ist Biodiversitäts-Monitoring ein wichtiges Thema: bei der Erstellung eines österreichischen Konzeptes für ein solches Monitoring ist auch BirdLife Österreich mit dem Brutvogelmonitoring vertreten. Die Zählungen werden überwiegend von freiwilligen Mitarbeitern in ihrer Freizeit durchgeführt. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen oder sich an den Zählungen beteiligen wollen, dann schreiben sie uns bitte an: office@birdlife.at.