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Foto: Distelverein |
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Die March-Thaya-Auen brauchen Ihre Hilfe! // hinzugefügt:13.08.2010
Helfen Sie mit, das artenreichste Flussgebiet Österreichs zu retten
Die March-Thaya-Auen, das grüne Herz zwischen Wien und Bratislava, sind die artenreichste Flusslandschaft Österreichs. Sie sind Heimat für mehr als 500 bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Auf nur 0,2 Prozent der österreichischen Staatsfläche kommen 67 Prozent der heimischen Brutvogelarten vor. Entsprechend dieser hohen Bedeutung für die Vogelwelt ist das Gebiet der March-Thaya-Auen auch als Important Bird Area ausgewiesen.
Doch dieses Gebiet ist massiv bedroht. Immer mehr Straßen sollen das Gebiet zerschneiden. Ein geplanter Schifffahrtskanal und ein geplantes Wasserkraftwerk würde die Auenwildnis schließlich endgültig zerstören.
Während die benachbarten Donau-Auen als Nationalpark streng geschützt und gut betreut sind, fristen die March-Thaya-Auen immer noch ein Schatten-Dasein. Tatsächlich steht nur ein kleiner Bruchteil des österreichischen Anteils der March-Thaya-Auen unter strengem Schutz.
Helfen Sie mit, das artenreichste Flussgebiet Österreichs zu retten!
Unterschreiben Sie das Manifest zur Rettung der March-Thaya-Auen » |
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GEO-Tag der Artenvielfalt 2010 in Tirol // hinzugefügt:25.06.2010
100 Experten im „Reich des letzten Wilden“
Durch den Schutz des Gebietes dient der im Jahr 2004 ausgewiesene Naturpark Tiroler Lech dem Erhalt der biologischen Vielfalt (Ökosysteme und Lebensräume, alle Arten von Lebewesen und genetische Vielfalt). Damit wird das festgelegte Ziel des „Jahr 2010 – Internationales Jahr der biologischen Vielfalt“, den Rückgang der Biodiversität einzudämmen, unterstützt.
Dies ist Anlass genug über vier Tage von 14. bis 17. Juli 2010 den Reichtum der Natur beim GEO-Tag der Artenvielfalt in den Mittelpunkt zu stellen.
Bei dieser von Magazin GEO initiierten Expedition werden Experten aus verschiedenen Fachbereichen in die heimische Natur eingeladen. Für die Teilnehmer gilt es, in einem bestimmten Gebiet innerhalb von 24 Stunden möglichst viele verschiedene Tier- und Pflanzenarten zu entdecken. Ziel des GEO-Tages ist eine Bestandsaufnahme unserer unmittelbaren Umwelt. Und es besteht die spannende Frage, welche Neu- und Wiederfunde es am Lech geben wird.
Jedermann und „Jederfrau“ ist eingeladen am Reichtum der Arten teilzuhaben, die Natur zu entdecken und mehr darüber zu erfahren. Bei einem vielfältigen Besucherprogramm können Naturinteressierte den Experten bei ihrer Arbeit über die Schultern schauen.
Programm und weiterführende Informationen:
www.artenvielfalt.or.at »
www.naturpark-tiroler-lech.at »
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Sommercamp 2010 – noch 4 Plätze frei! // hinzugefügt:19.06.2010
Internationales Sommer Camp auf der Vogelinsel
Vom 16. bis 30. 08. 2010 findet auf der sog. Vogelinsel von Hrušovská Zdrž in der Donau, unweit von Bratislava, ein internationales Camp rund um Vogelschutz, Biodiversität und Beringung statt. Junge Leute aus Spanien, Tschechien, der Slowakei und Österreich sind eingeladen. Die Kosten werden zu mind. 70 % über das Projekt finanziert. Bei Interesse bitte rasch melden. Details zur Anmeldung und den einzelnen Programmpunkten per Email an info@bird.at.
Voraussetzungen für TeilnehmerInnen:
Alter: 16 - 30 Jahre
Sprache: Englisch
Erfahrungen und Interesse an Vogelbaobachtung und Naturschutz, besonders auch Beringung vorteilhaft.
Camping
Details auf www.bird.at » |
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Foto: J. Limberger |
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Konzert von AC-DC am Flugplatz Wels brachte schwere Schäden für die Natur // hinzugefügt:31.05.2010
Trotz aller Proteste und Argumente von Naturschutzorganisationen und Ökologen wurde das AC-DC-Konzert am 22.5.2010 am Fluplatz Wels fast wie geplant "durchgezogen"
Fazit: Der Schutz von seltenen Lebensräumen, Tieren und Pflanzen wird in vielen Hochglanzprospekten öffentlicher Institutionen propagiert. Wenn das große Geld lockt, kann das alles in Oberösterreich bedeutungslos werden, wie dieser Fall eindrücklich beweist. Besonders bemerkenswert ist, dass hier das Magistrat Wels, als Mitveranstalter, Naturgüter in einem Umfang geschädigt hat, wie es einem Privaten behördlich niemals genehmigt werden würde.
Veranstalter und Stadt Wels haben an diesem Tag jedenfalls auf 15 ha Veranstaltungsgelände den europaweit gefährdeten Biotoptyp "magere Flachland-Mähwiesen" in eine Schlammwüste degradiert und zusätzliche Halbtrockenrasen mit raren Pflanzen und Insekten mitten in deren Reproduktionsphase niedergewalzt.
Dutzende Bodennester und Gelege von Rebhuhn, Feldlerche und anderen bedrohten Bodenbrütern wurden am Veranstaltungsgelände direkt schon durch die Aufbauarbeiten zerstört. Wie hoch die Folgeschäden für die noch selteneren Arten Großer Brachvogel und Kiebitz sind, verursacht durch Begleitaktivitäten auf den angrenzenden Flächen und durch die außergewöhnliche Lärmeinwirkung des Konzertes, wurde und wird untersucht.
Hunderte uninformierte Besucher haben sich jedenfalls stundenlang abseits regulierter Veranstaltungsbereiche mitten in den Brutwiesen bodenbrütender Vögel aufgehalten und so unabsichtlich erhebliche Störungen in ihrem engste Lebensraum verursacht. Wer übernimmt für diese "Nebenschäden des AC-DC-Konzertes" die Verantwortung?
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Österreichweites BirdRace // letzte Änderung:14.05.2010
15. Mai 2010, 15.00 - 16. Mai 2010, 15.00
Zum vierten Mal findet heuer ein österreichweites Birdrace als Veranstaltung von BirdLife Österreich und bird.at statt.
Innerhalb dieser 24 Stunden sollen von Teams aus mindestens 2 Personen in den jeweiligen Bundesländern so viele Vogelarten als möglich gesehen werden. Allerdings sind nur öffentliche Verkehrsmittel oder alles, was aus eigener Muskelkraft betrieben werden kann, zur Fortbewegung erlaubt. Als Gewinner wird dasjenige Bundesland sowie Team ermittelt, das die meisten Vogelarten relativ zur möglichen Artenzahl innerhalb dieses Tages feststellt. Alle Infos zum BirdRace auf www.bird.at!
Zum Thema: Rekorde beim Austrian BirdRace 2010: 60 Teams zählen mehr als 200 Vogelarten trotz Extrem-Wetter » |
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Petition: Stoppen wir die Zerstörung des ältesten Nationalparks der Slowakei! // hinzugefügt: 01.05.2010
Der Tatra-Nationalpakt im Norden der Slowakei galt bereits in der ehemaligen Tschechoslowakei als besonders schützenswertes Naturerbe und ist heute Teil des europäischen Netzes der Naturschutzgebiete (NATURA 2000). Durch die spezifische Lage des Hochgebirgs-Ökosystems hat sich eine einzigartige Landschaft mit Urwäldern, Seen und Flüssen entwickelt. Seltene Unterarten von Gämse und Murmeltier sind hier beheimatet. Die Urwälder und alpinen Graslandschaften oberhalb der Waldgrenze sind zudem Lebensraum vieler seltener und bedrohter Vogelarten wie Auerhuhn und Birkhuhn. Ihre Bestände sind im Tatra-Nationalpark weitgehend stabil – ein in der Slowakei mittlerweile fast einmaliger Zustand, denn andernorts werden Auerhuhn und Birkhuhn immer seltener.
Um die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt des Tatra-Nationalparks zu schützen, war die Region bislang größtenteils für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Doch die slowakische Regierung verfolgt nun neue Pläne: Statt weiterhin dem Naturschutz Vorrang zu geben, sollen große Teile des Nationalparks für Touristen zugänglich gemacht werden. Sogar von Skigebieten ist die Rede. Sollten diese Pläne realisiert werden, befürchten slowakische Umweltorganisationen irreparable Schäden in den Urwäldern der Tatra. Auch der Schutz wertvoller Lebensräume für Vögel und Säugetiere in den Naturreservaten Bielovodska dolina, Javorova dolina und Surovy Hradok wäre nicht mehr sichergestellt.
Unterstützen Sie das Engagement der slowakischen Umweltorganisationen und fordern Sie die slowakische Regierung auf, ihre Pläne zu ändern.Unterschreiben Sie die Petition zum Erhalt des ältesten Nationalparks der Slowakei!
» Zur Petition |
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Quelle: www.komitee.de |
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Zugvogelwilderei: Brutale Gewalt gegen deutsche Vogelschützer // hinzugefügt: 06.05.2010
Wilderer schlagen auf Zypern Komiteemitglieder zusammen - Maskierte Malteser werfen Felsbrocken auf Einsatzfahrzeug
Komitee gegen den Vogelmord e.V., 1. Mai 2010
Jäger, Wilderer, Vogelfänger und Tierhändler bedrohen unsere Zugvögel überall entlang ihrer Wanderrouten. Das Komitee gegen den Vogelmord setzt sich in ganz Europa für einen besseren Schutz der Tiere vor Verfolgung ein.
Bei den Komitee-Vogelschutzcamps im Mittelmeerraum ist es zu schweren Zwischenfällen gekommen. Auf Zypern wurden am 30. April vier Komiteemitglieder von einer Wildererbande angegriffen, zwei Vogelschützer wurden schwer verletzt. Auf Malta attackierten Vermummte zwei Teilnehmer des Vogelschutzcamps, zerstörten die Scheiben ihres Mietwagens und schlugen auf die beiden Männer ein. Die Polizei ermittelt - der erste Verdächtige des Anschlags auf Zypern wurde festgenommen.
Lesen Sie mehr auf www.komitee.de » |
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Foto: A. Schneider / entenlacke.at |
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Die Rückkehr der Biber - Fluch oder Segen? // hinzugefügt: 05.05.2010
Eine Ausstellung im Naturinformationszentrum Saxen
Auststellungserföffnung: 8. Mai 2010, 19:00
Der Biber hat sich seinen ureigensten Lebensraum vom Menschen zurückerobert. Aus Sicht des Naturschutzes ein Segen für den Naturraum, für die Landwirtschaft manchmal auch ein Fluch. Die Ausstellung widmet sich der Biberthematik um auf fachlicher Ebene zu informieren.
» Einladung (pdf, 506 KB) |
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March-Thaya-Auen Symposium // hinzugefügt: 29.04.2010
vielfalt l ökologie l schutz
27./28. Mai 2010, Fakultätszentrum für Biodiversität, Wien
Die March-Thaya-Auen sind die naturschutzfachlich bedeutendste und artenreichste Auenlandschaft in Österreich. Auf nur 0,2 Prozent der Fläche Österreichs beherbergen die Auen mehr als ein Drittel aller gefährdeten Arten in Österreich. Ehemals in einer ruhigen Grenzlandschaft, finden sich die March-Thaya-Auen heute in mitten der zwei zusammenwachsenden Wirtschaftsräume von Wien und Bratislava wieder. Infrastrukturprojekte, zunehmender Flächenverbrauch und eine Intensivierung der Landnutzung bedeuten eine große Herausforderung, möchten wir dieses grüne Herz inmitten von Europa für künftige Generationen erhalten. Das March-Thaya-Auen-Symposium, veranstaltet vom Fakultätszentrum für Biodiversität und dem WWF Österreich, widmet sich deshalb der Vielfalt, den Herausforderungen und den Perspektiven in dieser einzigartigen Region.
» Einladung & Programm (pdf, 200 KB)
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Turmfalken in Wien - Meldung von Brutplätzen erbeten! // hinzugefügt: 11.03.2010
Im Rahmen eines Projektes der Universität Wien in Kooperation mit dem Naturhistorischen Museum Wien, der Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22) und BirdLife Österreich soll die Ökologie und Populationsbiologie des Turmfalken in Wien untersucht werden. Alle Wienerinnen und Wiener sind aufgerufen, Turmfalkennester – am besten mit möglichst genauer Angabe der Adresse (bei Gebäudebrütern) – an turmfalkeninfo@gmx.at oder telefonisch unter 0664 / 566 60 45 zu melden.
Weitere Informationen zum Turmfalkenprojekt » |
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Woche der Artenvielfalt // hinzugefügt: 08.03.2010
22.-29. Mai 2010
Im Rahmen des Internationalen Jahres der Artenvielfalt 2010 soll in dieser Woche die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die heimische Artenvielfalt gelenkt werden. BirdLife Österreich bietet dazu folgende Veranstaltungen an (nähere Informationen beim jeweiligen Bundesland unter Veranstaltungen):
- Wien: Samstag, 22. Mai 2010: Vogelerlebnis im Wasserpark für die ganze Familie am Tag der Artenvielfalt
- Kärnten: Samstag, 22. Mai 2010: Zwergohreulenwanderung am Plöschenberg zur Woche der Artenvielfalt
- Oberösterreich: Samstag, 22. Mai 2010: Stadtexkursion zur Woche der Artenvielfalt in Steyr: Vögel des Schlossparks und der Stadt
- Burgenland: Sonntag, 23. Mai 2010: Abendstimmung am Rohrbacher Teich - Ornithologische Wanderung
- Salzburg: Samstag 29. Mai 2010: Exkursion nach Rauris; Seidlwinkltal
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Foto: N. Pühringer |
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Neue Serie "Vogel des Monats in Oberösterreich" // hinzugefügt: 02.02.2010
BirdLife Oberösterreich und die Ornithologische ARGE am Biologiezentrum in Linz proklamieren in einer neuen Serie den jeweiligen "Vogel des Monats in Oberösterreich". Dem äußerst eleganten, sich in den Wintermonaten immer stärker ausbreitenden Silberreiher ist im Februar 2010 diese Aufmerksamkeit gewidmet. Dieser Schreitvogel von bis zu einem Meter Größe wird von Laien immer wieder mit dem Weißstorch verwechselt. Martin Brader, Leiter der oö. Vogelkundler erläutert, wie der stattliche Vogel von anderen leicht unterscheidbar ist, warum seine Federn früher mit Gold aufgewogen wurden, welche Nahrungsgewohnheiten ihn auszeichnen und vieles mehr.
Die neue Serie mit zahlreichen Informationen zum jeweiligen oberösterreichischen Vogel des Monats finden Sie auf der Homepage naturundmensch.com. |
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Das war Wien's Stunde der Wintervögel 2010 // hinzugefügt: 01.02.2010
Am 6. Jänner fand in Wien erstmals eine große Vogelzählung statt: Im Rahmen der "Stunde der Wintervögel", einer Kooperationsveranstaltung von BirdLife Österreich, dem Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) und Umweltstadträtin Ulli Sima und der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22, waren alle WienerInnen aufgerufen, eine Stunde lang im eigenen Garten, auf dem Balkon oder im Park Vögel zu zählen.
Zum Nachhören und Nachlesen: » Beitrag auf wien.at-TV vom 22. Jänner 2010 Windows Mediaplayer l RealPlayer l Quicktime (ca. 9,2 MB)
» Interview von Mona Müller, wien.at-TV » Zur Online-Auswertung auf stunde-der-wintervoegel.at |
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Neues Unterrichtsmagazin mit Fredy Feder! // hinzugefügt: 20.01.2010
Der Verein "Tierschutz macht Schule" zeigt in seinem neuen Unterrichtsheft "Tierprofi Wildtiere", dass auch Vogel, Fisch und Reh unsere Hilfe brauchen. Das Heft ist für den Einsatz im Sach-und Biologieunterricht für die 3. bis 8.Schulstufe geeignet. Es ist in Zusammenarbeit mit Fachexperten entstanden, unter anderem mit Birdlife Österreich (Gartenvögel) und Dr. Hans Frey, Vetmed Wien (Greifvögel). Durch das Magazin führt der Comic-Vogel "Fredy Feder".
Aus dem Inhalt: Mit dem Test "Frag den Baumgeist" können SchülerInnen, ganz ohne strengen Fingerzeig feststellen, ob sie sich im Wald richtig verhalten. Eine Anleitung zur wildtierfreundlichen Schulgartengestaltung (Insektenhotel, Fledermauskasten,
Spatzenwohnheim) lädt zum Mitmachen ein. Richtiges Vogelfüttern im Winter wird erklärt. Ein Abschnitt widmet sich den Wildtieren in Menschenhand: Dabei erfahren die SchülerInnen, welche Bedürfnisse Zootiere haben und warum Zirkusvorführungen mit Wildtieren in Österreich verboten sind. Der Flugschau mit Greifvögeln ist eine Doppelseite gewidmet. Hier erfahren die Kinder wichtige Richtlinien, die bei solchen Veranstaltungen zugunsten der Tiere eingehalten werden sollen. Sie sollen ihr Tierschutzwissen auch an Erwachsene weitergeben. Weiters wird das Übereinkommen zum Handel mit bedrohten Tierarten (CITES) kindgerecht erklärt und gezeigt, warum Seepferdchen ins Meer gehören und nicht in den Souvenirladen. Ein Kapitel geht der Frage nach, ob es Tierschutz auch bei der Jagd und bei der Fischerei gibt und welche Fairnessregeln JägerInnen und AnglerInnen einhalten sollen.
Das Unterrichtsmagazin enthält neben einer Fülle an Information und zwei Poster zu jedem Thema auch Mitmachrätsel. Im Lehrbeiheft sind spannende Outdoorspiele zur Natursensibilisierung beschrieben, die sicher jeden Wandertag bereichern.
Das Unterrichtsmagazin kann in Klassenstärke beim Verein "Tierschutz macht Schule" bestellt werden.
Achtung: Ab sofort kosten "Tierschutz macht Schule"-Magazine zusätzlich zum Porto 50 Cent pro Heft als Druckkostenbeitrag. Weitere Informationen und Bestellung: http://www.tierschutzmachtschule.at |
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