DE l SK  
   
    Esperanza's Tagebuch
     

Kaiseradler Esperanza
Besuchen Sie auch:
Alex
Anita
Jan
Luis
Michi

Video: Dokumentation der Besenderung



  Im Jahr 2013 wurden 10 Kaiseradlerjunge in Ostösterreich erbrütet. Wie in den Jahren vorher wurde wieder einer der Jungvögel mit einem Satellitensender ausgestattet. Die junge Adlerdame hört auf den Namen Esperanza und wurde bereits im  Juli „besendert“. Dankenswerter übernahm LR Dr. Stephan Pernkopf die Patenschaft und war auch bei der Markierung des Adlers dabei.

Der Name „Esperanza“ (span. Hoffnung) wurde nicht zufällig gewählt. Nachdem alle 2011 und 2012 mit Sendern ausgestatteten Kaiseradler illegaler Bejagung und Vergiftung zum Opfer gefallen sind. Wollen wir mit dem Jungadler „Esperanza“ die Hoffnung aufleben lassen, dass ein Zusammenleben von Menschen und dieser majestätischen Vögel möglich ist.

November 2013

Esperanza ein Kind des schönen Weinviertels machte fast schon den Eindruck sie bleibe gleich in ihrer Heimat. Monatelang blieb sie in der Gegend des Elternreviers ohne weit herum zu streifen. Erst Mitte Oktober hat sie sich ein Herz gefasst und ist weggeflogen und dann gleich richtig. Ohne viel Umschweife hat sie gleich einige 100 Kilometer hinter sich gelassen um in Südungarn ihr Jagdglück zu versuchen.

Im November zog es Esperanza woch weiter in den Süden, sie hat auch Kroatien überflogen um im Kroatisch-bosnischen Grenzgebiet an der Save zu jagen. Wer ‚unsere‘ Adler schon länger begleitet dem wird die Save nicht unbekannt sein. Auch Kaiseradler Michi hat seinen ersten Winter dort verbracht.

Esperanzas Ausflüge können hier live mitverfolgt werden:
http://www.satellitetracking.eu/inds/showmap?check142=142
   
  In Kooperation mit
  PROJEKTPARTNER

BirdLife Österreich


Verein Auring


Raptor Protection of Slovakia

     
Gefördert durch die EU im Rahmen des ETZ Slowakei-Österreich und durch das Land Niederösterreich im Projekt „CORO-SKAT“.
Spolufinancované EÚ prostredníctvom Programu cezhraničnej spolupráce Slovenská republika – Rakúsko 2007-2013 a krajinou Niederösterreich, v rámci projektu „CORO-SKAT“.