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Nistkästen für Höhlenbrüter

Martin Wieland ist Mitglied bei BirdLife und Landwirt im Lungau. Er baut Nistkästen für Höhlenbrüter, die technisch einige Raffinessen zu bieten haben.

Die Vorderfront kann man ganz leicht mit dem Finger oder einer Stange abheben und dann das alte Nest entfernen. Danach setzt man die Frontseite wieder ein.
 

Öffnen des Nistkastens. Foto: H. Gressel
 
Der Nistkasten steht auf der Kante, so müssen die Vögel nicht so viel Nistmaterial sammeln. Er geht nicht in die Höhe, sondern in die Tiefe. Die Vögel bauen das Nest immer ganz hinten, dadurch ist es für Nesträuber nicht erreichbar.

Das Dach ist 2 cm vom Nistasten entfernt, wodurch der Nistkasten nicht überhitzen kann, auch wenn die Sonne direkt drauf scheint. Das Blech ist beschichtet, damit es nicht in der Sonne blendet. Am Blech können sich keinerlei Nesträuber (Marder oder Eichkätzchen) festhalten. Der Nistkasten wird mit 2 Drähten auf einem Ast oder Dachbalken befestigt.
 

Das Dach ist 2 cm vom Nistasten entfernt, wodurch der Nistkasten nicht überhitzen kann. Foto: H. Gressel
 
Für Gartenrotschwänze hat Martin Wieland ein eigenes Flugloch entwickelt.
 

Nistkasten für den Gartenrotschwanz. Foto: H. Gressel
 
Außerdem baut Martin Wieland noch Kunstnester für Schwalben, sowohl für Mehlschwalben als auch für Rauchschwalben. Die Mehlschwalbennester werden bei Bedarf der Dachneigung angepasst. Am Bild sieht man einen jungen Grauschnäpper in einem Rauchschwalbennest. Auch Felsenschwalben brüten am Haus von Martin Wieland in solchen Nestern.
 

Junger Grauschnäpper in einem Rauchschwalbennest. Foto: H. Gressel
 

Zu bestellen sind die Nester bei:

Martin Wieland
Ramingsteiner Str.6
5580 Tamsweg
Tel: 0664 4659199
email: rossbacherhof.lungau@aon.at
Preis nach Anfrage.



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