Odoo - Sample 2 for three columns

Schwalben-Zählung

Wir starten dieses Jahr die erste, österreichweite Schwalben-Zählung und rufen alle Vogelfreunde dazu auf Schwalbennester rund um Haus & Hof zu zählen. Jedes Nest zählt und hilft mehr über die Verbreitung der heimischen Schwalbenarten zu erfahren. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Schwalbenschutz! Auch wenn es in Ihrem Umfeld keine Schwalben mehr gibt, ist Ihre Leermeldung wertvoll! Danke! 

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Hände weg von Jungvögeln

Derzeit verlassen viele Jungvögel ihr Nest und werden bis zur Flugfähigkeit noch 2-3 Wochen von den Altvögeln versorgt. Doch viele Menschen verwechseln den Bettelruf der Jungen nach Futter mit einem Hilferuf und glauben eingreifen zu müssen. Doch in den allermeisten Fällen sind die gefundenen Vögel gar nicht hilfsbedürftig und sollten daher in Ruhe gelassen werden bzw. über einen längeren Zeitraum beobachtet werden.

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Vogelkrankheit bei Grünfinken

Derzeit kommt es wieder vielerorts zu Grünfinken-Sterben. Grund ist die Krankheit Trichomoniasis, die sich hauptsächlich über Futterstellen und Vogeltränken verbreitet. Es ist deshalb ratsam Futterstellen nicht unbeaufsichtigt zu lassen und regelmäßig zu kontrollieren. Sollten kranke oder gar tote Vögel beobachtet werden, muss die Fütterung sofort eingestellt werden um weitere Ansteckungen zu verhindern.

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Schleichendes Vogelsterben

Unseren Vögeln gehen Nahrung und Brutplätze aus! Besonders auf Äckern und Wiesen beobachten wir diesen Effekt stark: Der Verlust vielfältiger Lebensräume mit blütenreichen Randstreifen, Hecken und Brachen sowie der Einsatz giftiger Spritzmittel machen der Vogelwelt schwer zu schaffen! Gerade beim Rebhuhn ist die Lage besonders dramatisch. Der früher weit verbreitete Feldvogel verzeichnet einen Rückgang um 82 % seit 1998.

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Tiroler Artenvielfalt-Tag

Der Tiroler „Tag der Artenvielfalt" findet am 6. & 7. Juli 2018 im Stubaital statt. 60 oder mehr ExpertInnen werden erwartet, um die heimische Flora und Fauna innerhalb 24 Stunden unter die Lupe zu nehmen. Interessierte sind eingeladen spannende Fortbildungsexkursionen zu besuchen und die artenreichen Wiesen und Bergregionen im vorderen Stubaital mit NaturkundeexpertInnen hautnah zu erforschen. 

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Langfriststudie: Traurige Bilanz

BirdLife präsentiert eine Langfriststudie zu Bestandsentwicklungen heimischer Brutvogelarten: Mehr als 50% der 66 heimischen Arten zeigen eine überwiegend negative Entwicklung; 1/4 weist einen stabilen Bestandstrend auf und nur 1/6 nahm in ihren Beständen zu. Besonderen Grund zur Sorge machen die Kulturlandschaftsvögel: 15 der 22 wichtigsten Vertreter entwickeln sich besonders negativ.

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Zustand Vogelbestände weltweit

BirdLife International präsentierte den wissenschaftlichen Bericht zum weltweiten Zustand der Vogelbestände. Die Analyse könnte alarmierender nicht sein: 40% der Vogelarten nehmen global ab und 1 von 8 Arten sind vom Aussterben bedroht. Die Ursachen dafür liegen vor allem an der Intensivierung der Landwirtschaft, Klimawandel und der illegalen Jagd. Den vollständigen, englischsprachigen Bericht gibt es hier zum Download.

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Vorarlberg: Vielfalter Woche 

Von 15. bis 21. Juli 2018 findet die 4. Vorarlberger Vielfalterwoche statt und gesucht werden Freiwillige ab 18 Jahren, die kräftig mit anpacken: Mähen, Heuen, Hacken, Rupfen, Beobachten und Genießen - Mit 14 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern wird eine Woche lang in der Natur für die Natur gearbeitet. Dabei leistet jeder einen wichtigen Beitrag zum Schutz und Erhalt der Vorarlberger Naturschönheiten.

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Schulbesuch in Salzburg 

BirdLife war unlängst zu Gast im BROG Straßwalchen. In einer sehr interessierten 7. Klasse veranschaulichte Landesstellen-Leiterin Hemma Gressel die Situation der Kulturlandschaftsvögel in Österreich. Ein besonders wichtiges Thema, denn im „Farmland Bird Index“ sind die Zahlen der 22 häufigsten Feldvogelbestände zwischen 1998 und 2014 in Summe um 42 % zurückgegangen. Sie sind die aktuellen „Sorgenkinder“ des Vogelschutzes.

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Die Ampelliste 

Die Mittel im Naturschutz sind begrenzt und gerade deshalb müssen Schwerpunkte im Vogelschutz gesetzt werden. Mit der aktuellen „Roten Liste der Brutvögel“ und der ersten „Liste der für den Naturschutz prioritären Vogelarten“ stehen diese Schwerpunkte im Vogelschutz fest. Für letztere wurden alle 212 österreichischen Brutvögel in drei Stufen zunehmender Dringlichkeit in einem Ampelsystem (Grün- Gelb-Rot) bewertet.

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Kaiseradler tot aufgefunden

Neuerlich muss der Tod eines Kaiseradlers vermeldet werden: "Desiree" - unsere besenderte Kaiseradler-Dame aus dem Burgenland wurde Anfang Jänner in Serbien auf einem Feld Nähe Apatin gefunden. Getötet durch Menschenhand, vermutlich mittels Gift. Jeder zweite besenderte Kaiseradler ist damit Opfer illegaler Verfolgung. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, der grausamen Greifvogelverfolgung ein Ende zu setzen.

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Gesundheitspolizei sieht Rot

Geier gelten als Gesundheitspolizei im Tierreich -  sie entsorgen Kadaver und verhindern das Ausbrechen von Krankheiten. Doch das Medikament Diclofenac für Nutztiere könnte Europas Geier an den Rand der Ausrottung bringen! Nach dem Verenden der Tiere bleibt das Mittel im Kadaver bestehen, welches bei den Aasfressern bereits in geringer Dosis zum qualvollen Tod führt. Geier dürfen in Europa nicht aussterben! 

Jetzt Petition unterzeichen!