Petition: Rettet die Blumenwiesen!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 
Willkommen bei BirdLife Österreich!
 
BirdLife Österreich ...

... setzt sich für den wissenschaftlichen Vogel-und Naturschutz in Österreich und grenzüberschreitend ein

... ist Partner von BirdLife International, dem weltweit größten aktiven Netzwerk von Natur- und Vogelschutz-Organisationen mit über 2,7 Millionen Mitgliedern in 120 Ländern

... verwirklicht Vogel-und Naturschutzprojekte im Artenschutz, erhält den Lebensraum, setzt sich für die Sicherung von Schutzgebieten wie IBAs, SPAs und Natura 2000 ein, schafft mit Erlebnis-Exkursionen im In-und Ausland Bewusstsein für den Vogelschutz und setzt sich mit Mitmachaktionen für die Vogelwelt und somit für grenzenlosen Umweltschutz ein.

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PRESSE l Wien/Oberösterreich l 22.010.2014
Abzug der Kiebitze: neue Brutinseln sollen dem gefährdeten Bodenbrüter nach dem Winter helfe
BirdLife Österreich präsentiert Studie wie mit „Kiebitz-Inseln“ in der Ackerlandschaft das Aussterben dieser Vogelart aufgehalten werden kann
     
  Tausende von Kiebitzen verlassen derzeit ihre Rastplätze in Österreich, etwa am Unteren Inn oder Neusiedlersee um während des Winters Zuflucht am Atlantik und Mittelmeer zu suchen. Ab Ende Februar kommen sie wieder in ihre Brutgebiete vor allem im Norden und Osten des Lands zurück, finden dort allerdings zunehmend schlechte Bedingungen vor.
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PRESSE l Wien/Salzburg l 21.010.2014
Zukunftsszenario Klimawandel: Vogelarten zeigen jetzt schon Veränderungen beim Zug- und Reproduktionsverhalten
BirdLife und das Salzburger Haus der Natur laden
zur Experten-Tagung am 24.- 25. Oktober 2014
Ort: Haus der Natur, Vortragsaal
     
  Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf unsere Vogelwelt? Internationale Experten schaffen einen fundierten Überblick über die Erkenntnisse des aktuellen Forschungstandes und diskutieren, welche Strategien und Schutzmaßnahmen in Zukunft für die Vogelfauna notwendig sein werden.
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PRESSE l Österreich l 17.10.2014
Habicht  ist Vogel des Jahres 2015

BirdLife Österreich: Der kraftvolle Tauben und Krähenfänger steht als Jahresvogel stellvertretend für alle illegal verfolgten Greifvögel
     
  Der Habicht (Accipter gentilis) wurde heute zum „Vogel des Jahres 2015“ von BirdLife Österreich sowie den Partnerorganisationen Naturschutzbund Deutschland (NABU) und dem Landesbund für Vogelschutz (LBV) in Bayern gekürt.
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PRESSE l Österreich l 16.10.2014
Bezugsfertig: Baumhöhlen für verliebte Waldeulen in Bundesforste-Wäldern

BirdLife und Bundesforste errichten rund 500 Vogelschutz-Inseln für gefährdete Arten in ÖBf-Wäldern – Erste Inseln rechtzeitig zur Herbstbalz von Raufußkauz & Co „bezugsfertig“
     
  Herbstzeit ist Balzzeit: Ein langanhaltendes „buhu… buhu …“ schallt gespenstisch durch die nächtlichen Wälder, wenn der Uhu  dieser Tage potenzielle Partnerinnen lockt. Auch Sperlingskauz und Raufußkauz stecken mit stimmgewaltigem Herbstgesang ihre Wald-Reviere ab.
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PRESSE l Österreich l 14.10.2014
Naturschutzverbände verteidigen Naturschutzauflagen für Ackerbau und Biolandbau im Agrarprogramm 2014-2020

Jede Agrarförderung muss zur Erhaltung von Landschaftselementen verpflichten
     
  Großflächig umweltgerechte und biodiversitätsfördernde Bewirtschaftung (kurz UBB) ist einer der Grundpfeiler der modernen Landwirtschaft – so lautete noch im Frühling 2013 die einhellige Meinung bei der Planung des österreichischen Agrarförderprogramms 2014-2020. Daher war ursprünglich vorgesehen, dass alle landwirtschaftlichen Betriebe, die aus dem Agrarumweltprogramm „ÖPUL“ gefördert werden möchten, verpflichtend die ÖPUL-Maßnahme „UBB“ durchführen.
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FORSCHUNGSPROJEKT VOGELFÜTTERUNG
WEB-CAMS ALS MITTEL ZUR FORSCHUNG

Die Universität Wien (Department für Tropenökologie und Biodiversität der Tiere) führt zum Thema Vogelfüttern ein Forschungsprojekt durch und nützt hierzu die Musterfutterstellen von BirdLife.
Die Forscher klären u.a. Fragen wie:

Gibt es tages- bzw. jahreszeitliche Muster in der Nutzung der Futterstelle?

Sind artspezifische Präferenzen in der Nutzung der verschiedenen Futtersorten zu beobachten?



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